Jede Charge wird von Janoshik Analytical — einem der führenden unabhängigen Analyselabore der Branche — auf Reinheit, Endotoxine und Schwermetalle geprüft. Alle Berichte sind im Original einsehbar und direkt bei Janoshik verifizierbar.

GHK-Cu

Retatrutide
Was bedeuten die Werte? Kurz erklärt.
Ein seriöser Peptid-Report prüft drei voneinander unabhängige Kriterien. Wichtig zu wissen: Ein Peptid kann per HPLC 99,9 % rein sein und trotzdem Endotoxine oder Schwermetalle enthalten — deshalb wird jedes Kriterium separat getestet. Nur wer alle drei offenlegt, zeigt das volle Bild.
Mehr dazu, wie wir jede Charge prüfen und wie Sie die Berichte selbst verifizieren können: Qualität & Transparenz →
Reinheit · HPLC
Die Hochleistungs-Flüssigchromatographie (HPLC) trennt die Probe in ihre Bestandteile auf und zeigt, wie viel Prozent tatsächlich das gewünschte Peptid ist — und wie viele Fremdpeptide oder Nebenprodukte enthalten sind.
Endotoxine · LAL-Test
Endotoxine sind Rückstände von Bakterien und werden in EU/mg (Endotoxin Units) gemessen. Der LAL-Test weist sie hochempfindlich nach. Je niedriger der Wert, desto sauberer wurde produziert. Dass minimale Spuren messbar sind, ist völlig normal und ein Zeichen einer empfindlichen Messung.
Schwermetalle · ICP-MS
Die ICP-Massenspektrometrie (ICP-MS) spürt selbst kleinste Mengen an Schwermetallen wie Blei, Arsen, Cadmium oder Quecksilber auf — Rückstände, die aus Ausgangsstoffen oder der Synthese stammen können und die HPLC nicht erfasst.
Alle Angaben dienen ausschließlich der Forschungsdokumentation (Research Use Only). Orientierungswerte stammen aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur (u. a. USP <85>, ICH Q3D) und dienen der Einordnung, nicht als Zulassungs- oder Anwendungsempfehlung.